„TOOL-BOX“ stellt ein Projekt zur Berufsfrühorientierung für lernbehinderte Schüler in den Klassenstufen 5, 6 und 7 im ländlichen Raum von Mecklenburg-Vorpommern dar. Es ist ein Landesmodellprojekt der Jugendhilfe und zugleich ein anerkannter genehmigter Schulversuch in Mecklenburg-Vorpommern. Das Projekt wird wissenschaftlich durch die Universität der Hansestadt Rostock begleitet.
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Warum eine ToolBox?
Lernbehinderte Schüler im ländlichen Raum von Mecklenburg-Vorpommern haben aufgrund ihrer Behinderung und der infrastrukturellen Besonderheiten deutlich geringere Chancen, im Rahmen ihrer schulischen sonderpädagogischen Förderung auf eine potentielle Erwerbstätigkeit zur Integration in Möglichkeiten der betrieblichen bzw. überbetrieblichen Ausbildung vorbereitet zu werden.
Was passiert bei ToolBox?
Erproben der neuen Berufsfrühorientierung in den Klassen 5, 6 und 7 in bis zu sieben verschiedenen Werkstätten (Holz, Metall, Galabau, KFZ, Bau, Maler und Hauswirtschaft).
